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Volksvertreter@work - oder auch nicht

Zwei lesenswerte Artikel auf Telepolis zur Arbeitsauffassung unserer Abgeordneter. - Mich wurmt es erst recht, weil ausgerechnet Brigitte Zypries die Abgeordnete aus meinem Wahlkreis ist.

3 Reaktionen zu “Volksvertreter@work - oder auch nicht”

  1. R.

    Schön finde ich das Statement von Nahles. Wenn es ihr wirklich wichtig gewesen wäre, wäre sie von der Fraktionsdiziplin abgewichen. Also war es ihr das nicht oder sie hat sehr viel Vertrauen in Karlsruhe….

  2. R.

    Der TP-Artikel ist aber wieder schön reißerisch. :) Ich bin auch ein Gegner dieses Gesetzes und ich glaube auch, daß der Kenntnisstand der Abgeordneten (”Ich habe mir die wesentlichen Inhalte des Internets ausdrucken lassen…”) sicherlich unter den unsrigen liegt. Das ist nicht wünschenswert, aber es ist nicht realistisch, daß man als Entscheidungsträger über alles bescheid weiß. Das müßte doch jeder aus seinem Umfeld kennen. Wenn ich allein sehen, aufgrund welcher beschränkten Infos mein Chef den Daumen dreht, wird mir manchmal auch übel. Aber manchmal (definitiv nicht in diesem Fall) ist eine schlechte Entscheidung besser als gar keine. Mein Problem ist: Unsere MdBs müssen das erkennen und vor allem zusehen. Die Politik erklärt zu wenig: (1) die Entscheidungsinhalte und (2) deren Motive. Das kann doch nicht so schwer sein!

  3. Observer

    Sehe ich ähnlich.

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