Kaboom!
Am Mittwoch habe ich um 16.00 Uhr mein Kolloquium zur Bachelorarbeit: 25 Minuten Vortrag und anschließend für die Zuhörer Gelegenheit, 15 Minuten ein Verhör zu leiten Fragen zu stellen. Man hat uns Studenten ausdrücklich untersagt, ein “rhethorisches Feuerwerk” zu veranstalten.
Das “O” in Observer steht ja bekanntlich für “opportun”, deshalb gilt: Ich wollte schon immer mal mit scharfen Handgranaten im Munitionsdepot jonglieren…
Am 6. June 2007 um 10:45 Uhr
Dann Viel Erfolg! Selbstbewusstes Auftreten ist die halbe Miete :-)
Am 6. June 2007 um 14:03 Uhr
Genau! Um mit einem Filmzitat zu sprechen: “Zeig’s ihnen, Tiger!” ;o)
Am 6. June 2007 um 19:49 Uhr
Sind das sinnvolle Fragen oder ist das hilfloses Abfragen auswendig gelernter Bücher?
Das hatte ich mal bei einer ökologischen Doktorarbeit erlebt. Der Bodenkundeprof hatte von den Pflanzen keine Ahnung also fragte er ab wie sich denn die in der Arbeit beschriebenen Böden im Laufe der Jahrtausende verändern werden.
Am 7. June 2007 um 02:09 Uhr
Vielen Dank für die moralische Unterstützung.
Es hätte sicherlich schlechter laufen können: Geschwitzt hab ich wie ein Rennpferd. Einige Punkte würde ich, im Nachhinein gesehen, vielleicht anders machen - im großen und ganzen bin ich aber zufrieden. Die Zeit war etwas knapp bemessen, aber das war mir schon vorher klar).
Bei meinem Korreferenten hatte ich mehrfach den Eindruck, dass er sich die Arbeit noch nicht richtig angeschaut hat (oder nicht verstanden hat). Dementsprechend waren dann auch die Fragen von dessen Seite. Was soll’s…
Jetzt muss ich noch zwei Wochen Worten, bis sich die Herren über die Note einig sind.
Am 7. June 2007 um 13:04 Uhr
*Daumen weiterhin drück*
Am 7. June 2007 um 16:49 Uhr
Bloss nicht verkrampfen…